Ozoori: Der Geruchsentferner für deinen Kühlschrank – sauber und ohne schlechte Gerüche

ByAntonio Ferrán

26 Februar 2026

Es gibt Erfindungen, die wirken erst mal wie Spielerei … bis man sie dort ausprobiert, wo das echte Leben keine Fehler verzeiht: im Kühlschrank. Denn es ist das eine, eine schöne Küche zu haben – und etwas ganz anderes, den Kühlschrank nach ein paar Tagen mit Fisch, Curry-Tupper, geschnittener Zwiebel oder kräftigem Käse zu öffnen und zu denken: „Schon wieder.“ Die meisten Lösungen sind die üblichen: Natron in einer Schale, Aktivkohle, Sprays, die nur überduften, oder diese Geruchsentferner mit Filtern, bei denen man am Ende vergisst, sie zu wechseln. Und währenddessen bleibt das Problem: Gerüche, die sich festsetzen, Bakterien, Schimmel in feuchten Ecken – und das Schlimmste … Lebensmittel, die zu früh verderben.

Genau deshalb hat mich Ozoori interessiert: ein wiederaufladbarer Kühlschrank-Deodorizer, der Gerüche nicht „überdeckt“, sondern die Ursache neutralisieren will. Die Idee ist simpel: ein kleines, leises Gerät ohne Chemie, das 24/7 arbeitet, um die Luft im Kühlschrank sauberer zu halten, Gerüche zu reduzieren, Schimmel/Bakterien zu kontrollieren und nebenbei Obst und Gemüse länger frisch zu halten.

ozoori erfahrungen

Auf den ersten Blick wirkt es wie ein weiteres Küchengadget, das man zu Weihnachten verschenkt. Aber nach mehreren Wochen Nutzung – in einem Familienkühlschrank mit täglicher Tupper-Schlacht aus Obst, Saucen und Resten – kann ich sagen: Ozoori schafft etwas, was viele Hausmittel nicht hinbekommen: Der Kühlschrank bleibt „neutral“, ohne diesen Grundgeruch, der selbst dann auftaucht, wenn er eigentlich „sauber“ ist. Und im Alltag macht das mehr aus, als man denkt.

Ozoori ist ein kompaktes Luftreinigungsgerät für den Kühlschrank, das den Kühlschrank frisch, sauber und geruchsfrei halten soll – ohne Filterwechsel und ohne chemische Produkte. Der Ansatz kombiniert mehrere Ebenen:

  • Ein Reinigungssystem, das gegen Bakterien und Schimmel in der Kühlschrankluft wirkt.
  • Reduzierung von Reifegasen (Ethylen), die damit zusammenhängen, dass Obst und Gemüse schneller verderben.
  • Leiser Dauerbetrieb.
  • USB-C-Akku (wiederaufladbar) mit Laufzeit von bis zu mehreren Wochen – je nach Modus.
  • Zwei Modi: einer für den täglichen Betrieb und ein „Boost“-Modus für besondere Situationen (Verschüttetes, starke Gerüche oder nachdem man sehr aromatische Lebensmittel hineingelegt hat).

Ich habe es wie ein typischer Tech-Blog-Leser getestet: rein in den Kühlschrank, arbeiten lassen, und dann geschaut, ob sich im Alltag etwas ändert – bei Geruch, Sauberkeitsgefühl und der Haltbarkeit mancher Lebensmittel.

Ozoori ist so ein Gerät, bei dem gilt: je weniger „Hype“, desto besser. Der Punkt ist, dass es kaum Platz braucht und nicht stört. Es ist kompakt (ca. 14,5 × 4,3 × 3,5 cm) und sehr leicht, sodass du es auf ein Fach legen oder – wenn es passt – sogar in das Türfach stellen kannst.

Die Verarbeitung ist schlicht, ohne Schnickschnack. Es gibt einen Ein-/Aus-Knopf und eine kleine Anzeige, damit du siehst, dass es aktiv ist. Kein Display, keine App, kein WLAN. Und ehrlich: Das ist genau richtig – im Kühlschrank willst du kein Smart-Home, du willst, dass es funktioniert.

Was mir gefallen hat: Es ist nicht von Filtern abhängig. Viele Geruchsentferner funktionieren am Anfang gut … bis der Filter voll ist und man es nicht merkt. Hier heißt das Konzept: null Wartung – außer aufladen.

Der Start ist lächerlich einfach:

  1. Zum Einschalten den Knopf ein paar Sekunden gedrückt halten.
  2. Modus wählen (Alltagsmodus oder Intensivmodus).
  3. Im Kühlschrank platzieren – am besten auf einem Fach mit guter Luftzirkulation. Fertig.

Spannend ist, was danach passiert – deshalb habe ich es in drei konkreten Szenarien ausprobiert.

1) Familienkühlschrank: Tupper, Obst und „gemischte“ Gerüche

Hier schwächeln Hausmittel oft. Man lagert Obst, Käse, Reste, Zwiebeln, vielleicht Fisch … und am dritten Tag kommt dieser typische „Kühlschrankgeruch“. Mit Ozoori ist mir als Erstes aufgefallen, dass dieser Hintergrundgeruch deutlich weniger wurde. Nicht, dass der Kühlschrank nach Duftspray riecht – sondern nach nichts. Und genau das willst du.

2) „Starker-Geruch“-Test: Fisch + würziger Tupper

Hier habe ich den Intensivmodus genutzt. Ich tue nicht so, als würde es den Geruch in 30 Sekunden wegzaubern – aber ich habe gemerkt, dass sich die Luft schneller normalisiert als sonst. Dieser typische Geruch, der beim Öffnen „klebt“, war schneller weg und hat sich weniger stark auf andere Lebensmittel übertragen.

3) Verschüttetes und Feuchtigkeit: Gemüsefach-Zone

Der untere Bereich ist das Paradies der Feuchtigkeit. Und wo Feuchtigkeit ist, entsteht Schimmel leichter. Ozoori ersetzt keine Reinigung (wenn etwas ausläuft, muss man putzen), aber ich hatte das Gefühl, dass das Umfeld stabiler bleibt: weniger komischer Geruch und weniger dieses „schwere“ Kühlschrankklima, wenn sich Feuchtigkeit sammelt.

Ozoori Test

Ozoori bewirbt eine Kombination aus Technologien (OzoSonic, fotokatalytische Reinigung, Anti-Schimmel-Zirkulation und Ethylen-Reduktion). Und auch wenn die Namen nach Marketing klingen: Das Konzept ist eigentlich logisch – die Kühlschrankluft wie ein kleines Ökosystem behandeln.

Im Kühlschrank entstehen Gerüche nicht nur durch „Aromen“. Oft sind sie die Folge von Bakterien und Verbindungen, die durch Essensreste, Feuchtigkeit und Kreuzkontamination entstehen. Wenn du nur einen passiven Absorber nutzt (Natron), reduzierst du vielleicht einen Teil – aber du gehst nicht an die Ursache. Ozoori will aktiv wirken – und das merkt man an zwei Punkten:

1) Neutraler Geruch, nicht überdeckt.
Keine Duftstoffe, keine Chemie. Der Kühlschrank „meldet“ sich einfach nicht mehr.

2) Mehr Sauberkeitsgefühl mit weniger Aufwand.
Klar, ich putze meinen Kühlschrank weiterhin. Aber es fühlt sich weniger nervig an, weil sich dieses „Kühlschrankklima“ nicht so schnell aufbaut.

Es wird auch eine hohe Geruchsentfernungsrate (97%) erwähnt. Ich habe kein Labor zu Hause, aber ich kann etwas sehr Alltägliches sagen: Wenn ich den Kühlschrank nach „problematischen“ Lebensmitteln geöffnet habe, war der Effekt deutlich schwächer und der Geruch blieb nicht so lange.

Solche Gadgets scheitern oft an einem Punkt: Man muss ständig daran denken. Ozoori macht das gut, weil es per USB-C aufladbar ist (ein Kabel, das man sowieso zu Hause hat) und weil die Laufzeit lang ist.

Im Normalmodus hält eine Ladung Wochen (bis zu etwa 4 Wochen, je nach Nutzung). Der Intensivmodus ist für bestimmte Momente gedacht – nicht dafür, ihn dauerhaft laufen zu lassen. Genau so ergibt es Sinn: tägliche Pflege + „Boost“, wenn du ihn brauchst.

Für mich ist das entscheidend: Wenn du Batterien wechseln oder an Filter denken musst, nutzt du es irgendwann nicht mehr. Wenn du einmal lädst und es dann vergisst, integriert es sich.

Jetzt wird’s spannend: Geruch ist der Aufhänger, aber nicht das Einzige.

Weniger Lebensmittelverschwendung (und das ist Geld)

Wenn ein Kühlschrank komisch riecht, läuft meistens etwas schief: Lebensmittel nehmen Gerüche an, Obst reift zu schnell und dieses klassische „vergessen und schlecht“. Ich sage nicht, dass Ozoori alles dreimal so lange haltbar macht – das hängt davon ab, was du kaufst und wie du es lagerst – aber ich hatte schon den Eindruck, dass manche Lebensmittel besser durchhalten, vor allem Obst und Gemüse.

Und wenn du frisches Obst oder Beeren kaufst, weißt du: Jeder extra Tag zählt.

Mehr Ruhe bei Schimmel und Bakterien

Es ist kein medizinisches Gerät und macht den Kühlschrank nicht zum OP-Saal – aber die Idee, die Luft sauberer zu halten und ein feuchtes Umfeld besser zu kontrollieren, ist ein echter Pluspunkt. Dieses „gute Gefühl“, das Gemüsefach aufzumachen und keine Überraschungen zu erleben.

Aktuell läuft bei Ozoori eine starke Aktion (bis zu 75% Rabatt in Bundle-Paketen), und der Preis variiert je nach Menge. Die Einzeloption liegt im Angebot etwa bei 49,99 pro Gerät, und die Bundles senken den Stückpreis deutlich:

Ozoori Preise

Die Logik ist simpel: Wenn du einen großen Kühlschrank hast, einen zweiten Kühlschrank, ein Gefrierfach oder es auch in Schränken/Bad nutzen willst, ergibt ein Bundle Sinn.

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  1. Verfügbarkeit auf der offiziellen Website über diesen Link prüfen.
  2. Menge auswählen (wenn du Kühlschrank + einen weiteren geschlossenen Bereich abdecken willst, lohnt sich das Paket).
  3. Lieferdaten eingeben und sichere Zahlung wählen.
  4. Bestätigen und die Bestellung nach Hause liefern lassen.

Praxistipp: Wenn bei euch „Geruchskrieg“ herrscht (Kinder, Tupper, Fisch, Gewürze), würde ich mindestens ein 2er-Pack priorisieren – für Kühlschrank + Gefrierfach oder Kühlschrank + Vorratsschrank.

Ozoori bietet in der Regel eine 30-Tage-Zufriedenheitsgarantie. Wenn du keine echte Verbesserung bei Geruch und Frische bemerkst, kannst du es innerhalb der angegebenen Frist zurückgeben. Das ist wichtig, weil es das Risiko rausnimmt: Entweder passt es zu deinem Alltag – oder nicht, aber du kannst es zu Hause testen.

Der Durchschnitt liegt bei etwa 4,7 von 5, mit tausenden Bewertungen und einer hohen Weiterempfehlungsquote. Hier sind einige repräsentative Rezensionen im Langformat – denn da sieht man am besten den echten Alltagseinsatz.

Victoria Wagner ★★★★★ (5/5)
„Ich habe es für den Kühlschrank gekauft und am Ende noch an anderen Orten genutzt. Wir haben ein Bad mit schlechter Belüftung und diesem typischen feuchten Geruch … ich habe es dort ein paar Tage hingestellt und dachte nur: ‚Okay, das funktioniert.‘ Im Kühlschrank merkt man es vor allem an dem, was ich den Grundgeruch nenne: Früher war immer ein komischer Duft da, selbst wenn alles sauber war – jetzt riecht er neutral. Es ist klein, stört nicht, und ich finde es super, dass ich keine Filter wechseln muss.“

Helena Peters ★★★★☆ (4,6/5)
„Am besten finde ich, dass es kabellos ist. Ich stelle es in alte Schränke und in ein Möbelstück, das immer muffig roch – und es hilft wirklich. Im Kühlschrank merkt man es besonders bei starken Lebensmitteln: Früher habe ich geöffnet und noch den Fischgeruch von Tagen davor gehabt, obwohl der Fisch längst weg war … jetzt nicht. Und ich musste den Kühlschrank viel seltener ‚wegen Geruch‘ reinigen.“

Pamela Gutierrez ★★★★★ (4,9/5)
„Das funktioniert besser als der Natron-Trick. Ich habe es vor allem wegen Obst genutzt: Mir ist immer irgendwas zu schnell schlecht geworden und ich musste es wegwerfen – jetzt hält es spürbar länger. Und der Geruch ist wirklich weg: Egal was ich reinlege, der Kühlschrank bleibt frisch. Ich habe direkt noch eins für meine Schwester bestellt, weil das so ein Gadget ist, bei dem man denkt: ‚Das sollte eigentlich mit dem Kühlschrank geliefert werden.‘“

Daniela Jansen ★★★★★ (5/5)
„Mit drei Kindern tut es weh – in der Seele und im Geldbeutel – wenn man Essen wegwerfen muss. Ich habe Ozoori ausprobiert, ohne viel zu erwarten, und es hat mich eines Besseren belehrt: Die Erdbeeren haben mehrere Tage länger gehalten. Und der Kühlschrank riecht nicht mehr komisch, obwohl tausend Sachen drin sind. Für mich: Mit dem, was ich an Verschwendung spare, hat es sich praktisch schon bezahlt.“

Lucas Weber ★★★★☆ (4,7/5)
„Mein Kühlschrank hat immer nach Fisch gerochen, das war furchtbar. Jetzt riecht er nach ‚nichts‘ – und genau so soll es sein. Ich hätte nicht gedacht, dass so ein kleines Gerät so viel ausmacht. Es ist leise und ich muss sonst nichts tun.“

Benni Roth ★★★★☆ (4,8/5)
„Kam schnell an und seitdem hatte ich keinen komischen Geruch mehr. Außerdem ist mir aufgefallen, dass weniger Essen verdirbt. Es ist so ein Produkt, an das man gar nicht denkt … bis man merkt, dass der Kühlschrank einfach keine Probleme mehr macht.“

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Ich habe so gut wie alle typischen Ansätze ausprobiert oder zumindest aus der Nähe gesehen:

Natron / Aktivkohle: günstig und okay, aber passiv. Hilft – ja – aber kommt nicht immer gegen starke Gerüche oder dieses allgemeine „Kühlschrankklima“ an.

Geruchsentferner mit Filtern: funktionieren am Anfang gut, dann sind die Filter gesättigt. Und Filter bedeuten Kosten + Wartung.

Sprays und Duftstoffe: überdecken. Und im Kühlschrank ist das das Letzte, was ich will.

Ozoori spielt aus drei Gründen in einer anderen Liga: aktiv, ohne Filter und ohne Chemie. Und außerdem funktioniert es auch in kalten, feuchten Umgebungen (also genau im Kühlschrank).

Der ehrlichste Satz dazu ist: Ozoori macht aus deinem Kühlschrank kein „Projekt“ mehr. Du musst nicht ständig über Tricks nachdenken, wegen Geruch putzen oder überlegen: „Irgendwas ist da noch drin.“ Es ersetzt keine Reinigung, wenn sie nötig ist – aber es reduziert die mentale Last und den Wartungsstress deutlich.

Wenn du deinen Kühlschrank öffnen willst und er soll nach nichts riechen – so wie es sein sollte – und du zusätzlich weniger wegwerfen möchtest, ist das eines dieser Gadgets, die sich wirklich lohnen können.

Wie entfernt Ozoori Gerüche – überdeckt es sie oder beseitigt es sie?
Es überdeckt nichts mit Duftstoffen. Es arbeitet an der Ursache: Verbindungen und Bakterien, die diese schlechten Gerüche im Kühlschrank erzeugen. Deshalb ist das Ergebnis kein „Parfüm“, sondern neutralere Luft.

Ist es sicher in der Nähe von Lebensmitteln?
Ja. Es ist dafür gemacht, ohne Chemie und ohne Duftstoffe zu arbeiten, daher kann es zusammen mit allen Lebensmitteln im Kühlschrank stehen.

Muss ich Filter oder Teile austauschen?
Nein. Das ist einer der größten Vorteile: filterfrei und ohne Ersatzteile. Aufladen – fertig.

Wie lange hält der Akku?
Im Normalbetrieb hält er Wochen mit einer Ladung (bis zu etwa 4 Wochen). Im Intensivmodus ist die Laufzeit kürzer, weil er für schnelle „Boost“-Phasen nach starken Gerüchen oder Verschüttetem gedacht ist.

Macht es Geräusche?
Nein. Es läuft leise, du merkst kaum, dass es arbeitet.

Funktioniert es in allen Kühlschranktypen?
Ja: Standard-Kühlschränke, Mini-Kühlschränke – und auch im Gefrierbereich, solange genug Platz vorhanden ist.

Wo platziert man es am besten im Kühlschrank?
Auf einem Fach mit guter Luftzirkulation oder im Türfach. Wichtig ist, dass es nicht hinter großen Tupperdosen „eingeklemmt“ wird.

Merkt man es sofort?
Bei starken Gerüchen geht es oft recht schnell, aber es hängt davon ab, wie voll der Kühlschrank ist. Am deutlichsten war für mich: Der Grundgeruch verschwindet – und nach aromatischen Lebensmitteln normalisiert sich die Luft schneller.

Hilft es, dass Obst und Gemüse länger halten?
Es kann helfen, weil es auf die Kühlschrankluft einwirkt und auch Gase reduziert, die mit Reifung zusammenhängen. Es ersetzt keine gute Lagerung (Beutel, Boxen, passende Feuchtigkeit), kann aber in manchen Fällen zur längeren Frische beitragen.

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Kann ich es auch woanders nutzen?
Ja. Es funktioniert sehr gut in geschlossenen Bereichen mit feuchtem oder „muffigem“ Geruch: Schränke, Vorratskammer, Schuhschrank, Bad ohne gute Lüftung. Ich habe es auch außerhalb des Kühlschranks getestet – und da merkt man die Vielseitigkeit besonders.

Welchen Modus sollte ich nutzen: normal oder intensiv?
Normalmodus für den Alltag. Intensivmodus, wenn du etwas stark riechendes einlagerst (Fisch, Curry, Zwiebeln), nach einem Missgeschick/Verschütten oder wenn der Kühlschrank lange geschlossen war.

Ersetzt es das Reinigen des Kühlschranks?
Nein. Wenn etwas ausgelaufen ist oder Reste kleben, muss man putzen. Aber es kann die Häufigkeit reduzieren, mit der man „nur wegen Geruch“ das Gefühl hat, reinigen zu müssen.

Was, wenn mein Kühlschrank schon sehr stark riecht?
Ich würde mit 1–2 Intensivzyklen starten und es danach im Normalmodus laufen lassen. Wenn es eine klare Ursache gibt (ausgelaufener Tupper, Flüssigkeiten, vergessene Lebensmittel), am besten zuerst reinigen. Ozoori hilft beim Klima – aber gegen echte Verschmutzung kann es keine Wunder wirken.

Gibt es eine Garantie?
Ja, in der Regel gibt es 30 Tage Testphase mit Rückgabe, wenn du nicht zufrieden bist.

Ozoori ist kein Gadget zum Angeben. Es ist eher so ein kleines Teil, bei dem du dich fragst: „Warum ist das nicht standardmäßig dabei?“ Denn wenn der Kühlschrank neutral bleibt, wenn es keinen Grundgeruch gibt und du das Gefühl hast, dass Lebensmittel besser halten, wird die Küche entspannter – und vor allem wirfst du weniger weg.

Für weniger Geld, als es kostet, in einem Monat einen kompletten Einkauf an Obst und Gemüse wegzuwerfen, bekommst du ein System, das:

  • Den Kühlschrank frei von schlechten Gerüchen hält.
  • Das feuchte/„belastete“ Klima reduziert, in dem Schimmel leichter entsteht.
  • Keine Filter und keine Ersatzteile braucht.
  • Per USB-C geladen wird – und dann vergisst man es wochenlang.
  • Auch in Schränken, Bad oder Vorratskammer funktioniert.

Wenn ich es in einem Satz beschreiben müsste:

„Ozoori ist das Gadget, das dafür sorgt, dass dein Kühlschrank nach nichts riecht … und genau daran merkst du, dass es seinen Job macht.“


By Antonio Ferrán

Hallo, mein Name ist Antonio, und ich bin ein echter Technikfreak mit einem Abschluss in Telekommunikation. Auf diesem Blog werdet ihr spannende Analysen und die neuesten Nachrichten zu technologischen Durchbrüchen finden. Dank meiner Fachkenntnisse bringe ich eine einzigartige Sichtweise auf heiße Themen wie künstliche Intelligenz, brandneue Geräte und Konnektivitätstechnologien. Kommt mit auf diese spannende Entdeckungsreise in die Welt der Technologie und erfahrt alles über die neuesten Innovationen!

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